Scheiden tut weh?
Jeden Tag eine neue Baustelle, jeden Tag neue Demonstrationen in Europa: es sieht so aus, als ob es dem Euro langsam aber sicher an den Kragen geht.
Der SPIEGEL schreibt bereits einen Nachruf auf eine gemeinsame Währung, in Athen spitzt sich die Regierungskrise zu und in Deutschland kämpft die Regierung Merkel mit dem Rücken zur Wand gegen die eigenen Regierungsfraktionen.
Dazu Euro-Gruppen-Check Juncker, der das Menetekel einer Pleite Belgiens und Italiens noch vor den üblichen Verdächtigen Spanien, Portugal oder Irland an die Wand malt.
Ist der Rücksturz zu eigenen Währungen wie der D-Mark die einzige reale Chance, weitere (Staats-)Pleiten zu vermeiden und die Volkswirtschaften zu konsolidieren und auf gesunde Füsse zu stellen oder schleppt sich Europa endlos weiter von einer Rettungsaktion zur nächsten?
Wie heißt es so schön: schalten Sie auch morgen wieder ein…
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