Medien

Dresdens Tal der Ahnungslosen vor Nachrichtenschwemme

Denkt man über die Wörter Nachrichten und Dresden nach, der wird zweifellos im ersten Schritt an Mielke und Co. denken. Denn die schönste sächsische Stadt hatte es in den letzten 20 Jahren belastend schwer: Wer an Rapporte erwerben wollte, der musste schon 90 Minuten radeln. Das Bild des imperialistischen Auslands gab es nur an anderen Städten in der Deutschen Demokratischen Republik. In Elbflorenz gab es anstatt News nur Punkte auf dem TV-Gerät.
Doch warum das denn? Die Lösung ist simpel: Dresden ist in einer höhentechnisch ziemlich brisanten Situation. Die Stadt ist tief in einem Tal. Die Hügel auf allen Bereichen verhinderten also ein einfaches Anschauen der Westkanäle. Aktuelle wichtige wirtschaftliche Nachrichten waren damit nicht zu bekommen. Schade aber die Wahrheit: Dresdens Nachrichten waren schwarz für den ausländischen Empfang.
Mit etwas Tribut ließ sich das Erschwernis aber beheben: Dresdner fuhren bei außergewöhnlichen Programmen einfach in andere Orte, um den lokalen Informationsdunst zu umgehen. Besonders in anderen Metropolen in Sachsen gab es Westbild und Nachrichten vollkommen unproblematisch.
Doch wie sehen die Elbflorenzer nun die Erde der neuesten Nachrichten für Dresden? Ganz klar, 21 Jahre nach dem Fall der Mauer sind die Geschichten vom Tal der Ahnungslosen und die verrückten Ausritte in benachbarte Dörfer nur noch Erzählungen. Dresden ist nun tief im neuen Jahrhundert verankert. Unterdessen tummeln sich annähernd alle größeren Zeitungen im WWW, die die Leute im Tal der Ahnungslosen mit Neuigkeiten aus Wirtschaft, Promi-Kultur oder Party versorgen. Damit sind Nachrichten zum Konsumgut geworden. Zuletzt ebenfalls in Dresden.

Mit einer kostenlosen Homepage erfolgreich im Internet

In Deutschland gibt es kaum noch Haushalte, die keinen Internetanschluss besitzen und auch die Zahl der Internetnutzer nimmt stetig zu. Eine kostenlose Homepage kann ein Weg in die Zukunft sein und den Besitzern und Usern einer Website viele Möglichkeiten bieten. Für Unternehmen und Firmen ist die eigene Internetpräsenz bereits fast unerlässlich, da neue Kunden gewonnen und Kontakte geknüpft werden können. Heutzutage benutzen Menschen kaum noch Branchenbücher, um eine Firma zu suchen, sondern geben den Namen der Firma in die Suchmaschine ein.Für Firmen ist es von hoher Bedeutung, wettbewerbsfähig zu sein und die Konkurrenz auszustechen. Durch eine eigene Homepage können die Firmen präsent und für Kunden interessant sein. Denn die Kunden suchen ihre Anbieter verstärkt im Internet. Ohne einen repräsentativen Internetauftritt kann es zu Kundenverlusten kommen. Zudem bietet das Internet bedeutende Vertriebsmöglichkeiten. Eine eigene Homepage kann die Basis für das Werben und Verkaufen von Produkten sein. Denn ohne ausreichende Werbung bleiben die Angebote unentdeckt und die Kunden wenden sich an die Konkurrenz.
Vorteile des Onlineshops nutzen
Eine Person ist uns vertrauter, je mehr Fakten über sie bekannt sind. Dieses Prinzip kann ebenso im Internet angewendet werden. Besonders für neue, noch unbekannte Firmen kann dieser Leitfaden bedeutend sein. Die Kunden wollen ausreichend Informationen über den Anbieter erhalten, damit Vertrauen entsteht und sie sich eine Meinung über die Firma bilden können. Wenn die Firma die Ansprüche des Kunden erfüllt und die Internetseite alle Informationen bereithält, die für den Verbraucher interessant sind, steigen die Chancen, dass sich der Kunde für genau diese Firma entscheidet und die Konkurrenz ignoriert. Besonders Firmen, die Produkte verkaufen wollen, können die Vorteile eines Onlineshops nutzen und über eine Webseite ihre Produkte vorstellen und anbieten. Die Anzahl der Bestellungen steigt, da der Shop 24 Stunden am Tag für alle geöffnet ist. Ein Onlineshop bietet die Möglichkeit, dass die Produkte von viel mehr Interessenten gefunden und gekauft werden.

Die Universal Search von Google

Am 16. Mai 2007 verkündete Suchgigant Google den Start von Universal Search (auch „Blended Search“ genannt) in den USA. Kurze Zeit später kamen auch die User in Deutschland und Europa in den Genuss der neuen Suchfunktion. Die Intention von Google ist es, die organischen („normalen“) Suchergebnisse mit denen aus der vertikalen („speziellen“) Suche zu verbinden und so eine umfassendere, umfangreichere – oder wie Google sagt – universelle Suche zu kreieren. Diese Universal Search wird nicht nur die User Experience verändern, sondern auch für eine Entwicklung im Bereich SEO und SEM sorgen.

Universal Search bedeutet, dass Google in die SERPs (Search Engine Result Pages) Suchergebnisse aus der vertikalen Suche wie beispielsweise Bilder, Videos, Blogs, Bücher und Produkte einblendet. Den mit Abstand größten prozentualen Anteil hierbei haben die Shoppingergebnisse mit ungefähr fünfzig Prozent. An zweiter Stelle liegen die Videos mit ungefähr 25 Prozent. Wenn nach einer Keyword-Phrase mit einem lokalen Zusatz wie beispielsweise „Zahnarzt München“ gesucht wird, fällt auf, dass in den SERPs eine GoogleMap eingeblendet wird, die Ergebnisse aus der Spezialsuche von GooglePlaces beinhaltet.

Wer die Google Universal Search in vollem Umfang betrachten möchte, sollte einmal nach Begriffen wie „Steve Jobs“, „Darth Vader“ oder „Nosferatu“ suchen. Hier lässt sich die Einblendung von Ergebnissen aus den Bereichen News, Bilder, Produkte und Videos in den SERPs besonders gut beobachten. An der Frage, ob die Google Suche durch die Einführung von Universal Search besser oder schlechter geworden ist, scheiden sich die Geister. Sicher ist, dass sich das Suchverhalten der User geändert hat und mit zunehmender Präsenz von Universal Search weiter verändern wird und somit auch eine Entwicklung in der Suchmaschinenoptimierung nach sich ziehen wird.

Das Zeitalter der Informationsmedien

Im Informationszeitalter ist es immer wichtiger geworden, von verschiedenen Nachrichten- und Informationsquellen unterscheiden zu können. Eine Nachricht kann heutzutage von zahlreichen Online-Nachrichtenportalen und Bloggern aufgegriffen werden. Im Laufe der Zeit kann es auch öfters mal vorkommen, dass Blogger die Tatsachen  unbeabsichtigt und oder beabsichtigt die Fakten verdrehen oder Falsch darstellen. Daher sollte der Umgang mit Newsportalen gelernt sein.

Eine Abhilfe schafft hierbei Google News. Der kostenlose Service vom Internetriesen listet sämtliche Nachrichtenportale nach Themen und Schlagzeilen sortiert auf. Hierbei sollte es immer wichtig sein, Informationen zu vergleichen.

Ein Beispiel ist hierbei beispielsweise das seit kurzem im Internet kursierende Thema über Jugendliche, die einen in Wodka getränkten Tampon in die Vagina einführen. Unter Männlichen Jugendlichen soll dies anscheinend auch rektal möglich sein. Einige Quellen zeigen sich gewohnt Verantwortungsbewusst bei diesem Thema und heben die Risiken dabei hervor, einige wiederum lassen diesen wichtigen Aspekt leider aus.